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Suchbegriff: Marktanalyse und Prognosen

Die Bank of America prognostiziert, dass Small-Cap-Aktien bis zu den US-Zwischenwahlen ihre starke Performance fortsetzen werden. Sie stützt sich dabei auf historische Muster und Marktanalysen, die auf günstige Bedingungen für kleinere Unternehmen während Wahlzyklen hindeuten.
Die US-Aktienmärkte zeigten am Freitag eine Erholung: Der Dow Jones legte um 1,2 % zu, der S&P 500 um 1 % und der NASDAQ um 0,8 %, nachdem sie mehrere Tage lang Verluste verzeichnet hatten. Technologieaktien stabilisierten sich nach dem Ausverkauf im Zusammenhang mit KI, während die Aktien von Philip Morris trotz Erreichen der Gewinnprognosen um 3 % fielen. Edelmetalle und Bitcoin erholten sich ebenfalls, und die Marktvolatilität nahm ab, da einige Anleger in den jüngsten Kursrückgängen Kaufgelegenheiten sahen.
Finanzanalysten empfehlen Anlegern, von rückläufigen Technologiewerten auf traditionelle „Old Economy“-Sektoren wie Energie und Industrie umzusteigen, da diese Sektoren angesichts des Abschwungs am Technologiemarkt bessere Kaufgelegenheiten bieten.
Die asiatischen Märkte erlebten einen Ausverkauf, der in erster Linie durch Kursverluste bei KI- und Technologieaktien verursacht wurde. Der südkoreanische Kospi stürzte um 5 % ab, was zu einer Handelsunterbrechung führte, während der japanische Nikkei moderate Gewinne verzeichnete. Der Ausverkauf wurde durch die Entwicklung an der Wall Street und Befürchtungen beeinflusst, dass KI-Modelle die Gewinne von Softwareunternehmen schmälern könnten. Der Kursrückgang von Amazon nach Börsenschluss trug zusätzlich zur Nervosität am Markt bei.
Der Preis von Bitcoin hat sich seit seinem Höchststand von 125.000 US-Dollar im Oktober 2025 auf rund 65.000 US-Dollar halbiert, was in der Krypto-Community als „Krypto-Winter” bezeichnet wird. Der Rückgang ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen, darunter Ausverkäufe im Technologiesektor, Gewinnmitnahmen durch frühe Investoren, die stockende Deregulierung im US-Kongress und spekulative Leverage-Geschäfte, die den Abschwung noch verstärkt haben. Andere Kryptowährungen wie Tether und Solana haben ebenfalls um 30 % an Wert verloren. Während der Crash Risiken für spekulative Anleger mit sich bringt, bleiben die Auswirkungen auf den breiteren traditionellen Finanzmarkt vorerst begrenzt.
US-amerikanische KI- und Technologieaktien stehen trotz des relativ stabilen Nasdaq 100-Index unter erheblichem Druck und erleben Korrekturen. Eine im Oktober 2025 einsetzende Sektorrotation hat zu zweistelligen Kursverlusten bei vielen KI-bezogenen Unternehmen wie AMD, AppLovin, Microsoft und Constellation Energy geführt, während die Magnificent 7-Aktien eine gemischte Performance zeigen. Der Artikel analysiert die Gründe für diese Marktkorrektur, darunter Bewertungsbedenken, Gewinnrevisionen und die Neubewertung der Wachstumsaussichten für KI, und deutet auf eine Trennung zwischen fundamental starken und überbewerteten Unternehmen hin.
Der UBS Real Estate Bubble Index zeigt, dass das Risiko einer Immobilienblase in der Schweiz im vierten Quartal 2025 gestiegen ist und 0,48 Punkte erreicht hat (wobei 2,0 eine Blase anzeigt). Während die Immobilienpreise im Jahresvergleich um 4,1 % gestiegen sind und sich das Mietwachstum auf 1,2 bis 1,4 % verlangsamt hat, stuft die UBS das Risiko aufgrund der niedrigen Zinsen und des Mangels an Bauprojekten weiterhin als „moderat” ein. Die Bank prognostiziert für 2026 einen Preisanstieg von 3 %, der sowohl das Einkommens- als auch das Mietwachstum übertrifft.
Der Artikel liefert aktuelle Informationen zu den globalen Aktienmärkten und hebt hervor, dass der Dow Jones Industrial Average erstmals die Marke von 50.000 Punkten überschritten hat, während Technologieaktien wie Amazon und Alphabet aufgrund von Bedenken hinsichtlich massiver Investitionen in künstliche Intelligenz (KI) Rückgänge verzeichnen. Er behandelt die gemischten Entwicklungen der US-amerikanischen und europäischen Indizes, die Bewegungen bei Kryptowährungen und Rohstoffen sowie verschiedene Unternehmensgewinne, wobei der Schwerpunkt auf der Stimmung der Anleger hinsichtlich der Monetarisierung von KI und geopolitischen Risiken liegt.
Portfoliomanager David Wehner erörtert die strategische Neugewichtung des Dynamik-Depots angesichts der jüngsten Marktturbulenzen, darunter die Volatilität des Goldpreises, die Abwertung von Softwareaktien aufgrund von Bedenken hinsichtlich künstlicher Intelligenz und die politische Unsicherheit aufgrund der Politik von Trump. Die Strategie umfasst Gewinnmitnahmen bei Gold und chinesischen Positionen sowie eine Erhöhung des Engagements in unterbewerteten Softwareaktien und Unternehmen mit starkem Cashflow wie Microsoft, Mastercard und Visa.
Die globalen Kapitalmärkte erlebten Ende Januar erhebliche Schwankungen mit starken Verlusten bei Softwareaktien (Microsoft minus 10 %), Edelmetallen (Gold minus 13 %, Silber minus 35 %) und Kryptowährungen (Bitcoin minus 21 %). Analysten erkennen ein Muster, bei dem Hedgefonds gezwungen waren, profitable Gold- und Silberpositionen zu liquidieren, um die Sicherheitenanforderungen für verlustbringende Technologieaktienpositionen zu erfüllen, wodurch unerwartete Korrelationen zwischen scheinbar nicht miteinander verbundenen Anlageklassen entstanden.

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